„Im Gespräch mit einem befreundeten Arzt kamen wir auf das Thema Krebs und er nannte die Krankheit die Pest des 21. Jahrhunderts. Ehrlich gesagt hielt ich das zunächst für etwas übertrieben. Doch
je mehr ich später darüber recherchierte
und je mehr Details ich erfuhr, desto klarer wurde mir: Der Mann hat recht. Bösartige Tumore sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Es kann jeden treffen, entweder persönlich oder im Familien- und Freundeskreis. Das deutsche Gesundheitssystem verschlingt jährlich 300 Milliarden Euro. Das Geld fließt in teure, zum Teil wenig erforschte
Therapien und Behandlungen, deren Erfolg oft fragwürdig ist. Wenn wir so weitermachen, ist das zukünftig nicht mehr finanzierbar, denn viele Menschen werden im Alter chronisch krank. Ich frage mich: Wäre es da nicht sinnvoller, alle Anstrengungen auf die Vermeidung dieser bösartigen Krankheit zu richten?“